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Kinder

"Würden wir unserem Körper in regelmäßigen Abständen Zuwendung und Vertrauen entgegenbringen, könnten wir uns so manchen Gang zum Arzt sparen.
Würden wir diese Übungen unseren Kindern weitergeben, könnte die Frequenz der jungen Körper so sehr erhöht werden, daß die Intuition und die Verbundenheit mit der liebevollen, geistigen Welt nach dem zwölften Lebensjahr nicht mehr verlorenginge. Die Brücke, die ein Kind mit diesen Dimensionen verbindet, würde dann niemals abreißen. Da die Vorstellungskraft des Kindes ungetrübt ist, kann die Übung in ein Spiel eingebunden werden. Das Kind kann zu einem kleinen Boot werden und durch die eigenen Zehen und den ganzen Körper fahren. Phantasievoll wird es ähnliche Spiele erfinden und auf natürliche Weise eine intensive gefühlsmäßige Beziehung zu seinem Körper aufbauen und erhalten. So würde der Körper transparent für die Energien des Geistes bleiben." (Zitatende)

Dieses Zitat stammt von Silvia Wallimann aus ihrem Buch:
"Erwache in Gott", S. 250, Kapitel: Körperbewußtsein)



Anmerkung von mir, meine Erfahrungen mit Kleinkindern:

Kleinkinder leben immer in diesem Moment, im Jetzt, sie wollen sich begeistern, beschäftigt sein und geliebt fühlen:

Wir Erzieher tun die beste Arbeit an und mit Kindern, wenn wir ihnen Vorbild und -ton sind - und das in jeder Sekunde unseres Daseins. Oder sie mit liebevollen Vorbildern und -tönen versorgen, wenn wir keine Zeit für sie haben. Das bedeutet auch, dass sie wissen sollten, was für Einflüsse auf ihr Kind wirken, wenn Sie nicht dabei sein können.

Das Schlimmste was wir machen können sind ewige Anweisungen oder Tadel, damit entmündigen wir sie schon rechtzeitig und sie können nicht lernen, was für sie wichtig ist, geschweige denn Verantwortung für sich selbst übernehmen. Der Ton macht die Musik. Wunderbar ist es still zu sein und sie zum eigenständigen Denken und Handeln anzuregen...hören sie doch mal, was ihre Kinder Ihnen zu sagen haben, hören sie mal mit dem Herzen, was hinter den Worten steckt.

Auch Gesellschaftsspiele erziehen zu einem bestimmten Denken und Verhalten. Seien Sie sich bitte bewußt, was sie spielen. Gibt es da noch Feindbilder? Kämpfe? Wettkämpfe? Zuviel Aufregung? Wie wäre es mit o.g. Spiel, das gedanklich in den eigenen Körper geht?

... und so oft wie möglich in der Natur sein. Sie können die Natur alleine entdecken - so früh wie möglich. Unser Genies und kreativen Menschen, Menschen, die erfolgreich sind, haben alle noch intensiven Kontakt zur Natur gehabt als sie aufwuchsen. Die Natur mit ihrer vollkommenen Lebendigkeit ist der beste Lehrmeister für uns.



Hierzu auch das folgende Zitat:

Anastasia - Zitat Band 1 - Kindererziehung:

Zitatanfang: Als ich Anastasia fragte, wie der Garten mit seinen Pflanzen - auch wenn sie auf besondere Weise gezüchtet wurden und mit den Menschen in Kontakt stehen - zur Erziehung der Kinder beitragen kann, erwartete ich von ihr zu hören, daß es notwendig sei, den Kindern Liebe zur Natur beizubringen, oder etwas Ähnliches. Doch ich täuschte mich. Ihre Antwort beeindruckte mich durch die Einfachheit der Argumentation und durch ihren tiefen philosophischen Gehalt:

"Die Natur und der Allgeist haben es so gefügt, daß jeder Mensch als ein Herrscher, ein König geboren wird. Er ist einem Engel gleich, so rein und makellos. Durch die Fontanelle, den noch geöffneten Scheitel, empfängt das Kind einen riesigen Strom kosmischer Informationen. In jedem Neugeborenen ruht das Potential, ein Wesen von höchster kosmischer Weisheit zu werden, sodaß es fast Gott gleichkommt. Es braucht gar nicht viel Zeit dafür, m seine Eltern mit solchem Glück und Segen zu beschenken. Diese Zeit, in der es den Sinn des menschlichen Daseins und das Wesen des Weltalls erfasst, ist ein Abschnitt von nur neun irdischen Jahren. Und alles, was es dafür braucht, ist bereits vorhanden. Die Eltern müssen es lediglich unterlassen, das natürliche, reale Weltbild des Kindes zu verzerren, das in von der vollkommensten Schöpfung des Universums zu entfremden. Aber die technokratische Welt hindert sie daran. Was sieht ein Kleinkind, dessen Bewusstsein zu erwachen beginnt? Die Zimmerdecke, das Bettgestell, Windeln, Wände - alles Attribute und Wert einer künstlichen, von der technokratischen Gesellschaft erschaffenen Welt.... und natürlich noch seine Mutter und ihre Brust. Seine lächelnden Eltern geben ihm rasselnde und pfeifende Gegenstände, die sie Spielzeuge nennen, als handle es sich dabei um etwas Wertvolles. Wozu? Das Kind wird lange Zeit damit verbringen, den Sinn dieser Gegenstände mit seinem Bewusstsein und seinem Unterbewusstsein zu erfasen. ES wird sich fragen: >Wieso rasseln und pfeifen sie so?< Dann werden die gleichen lächelnden Eltern es mit Lappen umwickeln - Windeln. Das wird ihm nicht gefallen, und es wird versuchen, sich zu wehren, doch vergeblich. Das einzige Mittel der Auflehnung ist das Schreien, und so schreit es laut auf - ein Schrei der Empörung und ein Hilferuf zugleich. Von diesem Augenblick an wird der Engel und König zum Bettler und Sklaven, der um Almosen bittet.

Eines nach dem anderen werden dem Kind Dinge der künstlichen Welt dargeboten: neues Spielzeug, neue Kleidung. Und man suggeriert ihm, diese Gegenstände seien das Wichtigste der Welt. So klein das Kind auch sein mag, eigentlich ist es schon ein allvollkommenes Wesen. Doch mit der Art und Weise, wie sich die Eltern ihm gegenüber verhalten - zum Beispiel durch das Lispeln -, geben sie dem Kind unwillkürlich zu verstehen, wie unvollkommen es sei. Auch in jenem Anstalten, wo es eigentlich etwas lernen sollte, werden ihm wieder nur die gleichen künstlichen Wertvorstellungen beigebracht. Erst wenn es neun Jahre alt ist, wird beiläufig die Natur erwähnt, gleichsam als eine Beilage zum Wichtigsten, nämlich den von Menschenhand gefertigten, künstlichen Dingen. Die meisten Menschen sind bis zum Ende ihrer Tage nicht in der Lage, die Wahrheit zu verstehen. Die einfache Frage nach dem Sinn des Lebens bleibt für sie ungeklärt.
(Zitatende)


Anastasia, Band 3, Raum der Liebe

Der Leser erfährt in diesem Band von dem "Antisystem" der Kindererziehung, bei dem beispielsweise die traditionelle Rolle von Vätern und Lehrern hinterfragt und in neue Bahnen gelenkt wird. Die Verantwortlichkeit der Eltern und der "Raum der Liebe" spielen dabei eine zentrale Rolle für die gesunde Entwicklung des Kindes.

Anastasia, Band 6, Das Wissen der Ahnen:

Wer erzieht eigentlich unsere Kinder?
Warum steht so vieles nicht in den Geschichtsbüchern?
Was können wir tun?

Auf diese Fragen gibt Anastasia unter anderem Antworten. Sie fordert die Menschen dazu auf, sich von irrealen Vorstellungen und Okkultismus zu lösen, gleich in welchem Gewand sie auch daherkommen. Die Welt, wie wir sie zu sehen glauben, ist nicht die wahre Welt. Diejenigen, die wir als Herrscher wahrnehmen sind nicht die wahren Herrscher. Auf den der Menschheit vorbestimmten Weg, den Weg, den unsere Ahnen noch kannten zurückzukehren, bedeutet, diesen machtbesessenen Herrschern die Herrschaft zu entziehen. Dieser Weg ist der Weg zu Frieden und Glück für alle Menschen und für den Kosmos.