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ERNÄHRUNG

Ich habe mir das Wissen über Ernährung von den Rishis (Seher und Weisen) Indiens angeeignet. Dieses Wissen ist schon jahrtausendelang bewiesen, nur die Menschen haben zwischenzeitlich durch den Einfluss negativer Machenschaften viel vergessen, weil ihnen dieses Wissen vorenthalten wurde oder durch Kriege vernichtet wurde und sie es so nicht mehr an ihre Nachkommen weitergeben konnten.


Pflanzenheilkunde

Frisches Obst und Gemüse und Kräuter, natürlich, ohne Gifte, mit Liebe angebaut und roh gegessen ist besonders wertvoll für den menschlichen Körper, damit er zufrieden und ausgeglichen bleiben kann. Dieses hat auch noch den Vorteil, dass der Darm dabei entgiftet wird.


Fleischkonsum

1. Fleisch, besonders das von Rindern und Schweinen (Rinderwahn und Schweinepest) ist schon nach unserem uralten vedischen Wissen, schädlich für den menschlichen Körper und behindert uns zudem in der Wahrnehmung und seelischen Entwicklung.

2. Fleisch bleibt länger als pflanzliche Nahrung im Körper und bildet schädliches Ammoniak, bei der Eiweißverdauung im Darm. Es wirkt also giftig. Rinder- und Schweinefleisch enthält zudem noch zuviel Harnsäure, welches sich schädlich auf die Gelenke auswirkt und im Alter zu den bekannten Gelenkbeschwerden führen kann.

3. Tierisches Eiweiß verursacht vermehrte Schleimbildung im menschlichen Körper und sorgt so dafür, dass sich Bakterien und Viren in diesem Schleim besser ansiedeln können. Deshalb ist es besonders im Winter nicht empfehlenswert zuviel tierisches Eiweiß zu essen.

4. Fleisch versorgt den Körper zusätzlich noch mit niedrigen Energien, weil u. a. kaum ein Tier artgerecht gehalten werden kann. Meistens benötigen sie Medikamente, weil sie durch die Art der Haltung krank werden. Auch beim Transport erleiden sie schreckliche Qualen. Diese Stresshormone, die durch das Unglück dieser Tiere in ihrem Körper gebildet werden, wirken sich auf die Qualität des Fleisches aus und somit auch auf den Menschen, der dieses ißt. Auch die Medikamente, die diese Tiere einnehmen muß der Mensch mitessen.

5. Tierhaltung bringt unsere Erde in ein Ungleichgewicht, weil noch weit über 50 % des Pflanzenanbaus auf der Erde für unsere Tiere bestimmt ist. Die Atmung der Rinder soll auch den Treibhauseffekt verursachen.

6. Fleisch, Käse, Drogen (Kaffee, Alkohol, Süßes) übersäuern unseren Körper. Das bedeutet, dass die roten Blutkörperchen, die einen bestimmten ph-Wert brauchen, um besser fließen zu können und nicht zu deformieren, sich das Kalzium aus den Knochen, den Haaren und der Haut holen müssen. Das bedeutet wiederum, dass der Mensch dann schneller altert und auch leichter krank wird. Organe werden dann nicht mehr so gut durchblutet, wenn die Blutkörperchen ihre runde Form nicht mehr haben und können nicht mehr so gut funktionieren. Funktioniert ein Organ nicht mehr so gut, werden auch die anderen Organe in Mitleidenschaft gezogen. Besonders an den Augen, diesen kleinen Kapillaren, merkt man es besonders schnell. Auf der anderen Seite kann das Augenlicht durch gute Ernährung und Gebet leicht wieder besser werden.

7. Tiere wollen von uns geliebt werden. Sie möchten uns dienen und tun alles für uns, was wir ihnen in Liebe beibringen. Es gibt so wunderbare Geschichten darüber.


"Eure Lebensmittel sollen Heilmittel und Eure Heilmittel Lebensmittel sein."

(Zitat von: Philippus Theophrastus Aureolus Bombast von Hohenheim, getauft als Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus, (* vermutlich 10. November 1493 in Egg bei Einsiedeln (Schweiz); † 24. September 1541 in Salzburg) war ein Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph.)


"Hinter allem Materiellen ist Geistiges, auch hinter der Nahrung.
Wir treten durch die Ernährung, durch dieses oder jenes materielle Substrat
in Beziehung zu diesem oderjenem Geistigen, das dahintersteckt."

(Zitat von: Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar 1861 in Kraljevec; † 30. März 1925 in Dornach) war ein österreichischer Esoteriker und Philosoph. Er begründete die Anthroposophie, eine esoterische Weltanschauung, die an die Theosophie, das Rosenkreuzertum, die Gnosis, sowie die idealistische Philosophie anschließt und zu den neumystischen Einheitskonzeptionen der Zeit um 1900 gezählt wird. Auf Grundlage dieser Lehre gab Steiner einflussreiche Anregungen für verschiedene Lebensbereiche, etwa Pädagogik (Waldorfpädagogik), Kunst (Eurythmie, Anthroposophische Architektur), Medizin (Anthroposophische Medizin), Religion (Die Christengemeinschaft) oder Landwirtschaft (Biologisch-dynamische Landwirtschaft).)